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Festschrift - Tennisclub Am Volkswald wird 60

Samstag, 6. Juli, ab 18.00 Uhr, geht im Tennisclub Am Volkswald die Post ab. Clubgastronom Pietro Arcoria startet mit Köstlichkeiten, ab 20.00 Uhr bittet der DJ zum Tanz, Tombola und ein unterhaltsames Rahmenprogramm runden die Veranstaltung ab. Grund der Feier ist das 60jährige Jubiläum. Kommen darf ein Jeder. Heinz Thiemann, zwölf Jahre im Vorstand, davon die letzten sieben Vereinsvorsitzender, wird in seiner Festrede einen Bogen spannen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die Historie beinhaltet äußerst interessante Aspekte und ist gespickt mit Namen, nach denen teils erst jüngst Straßen benannt wurden. 

Wir versetzen uns in die Mitte der 1950er Jahre. Tennis befand sich auf dem Weg vom Elitesport zum Breiten- und Volkssport. Auch in Werden-Land, besonders in Heidhausen, waren die Menschen interessiert. Auf dem Pastoratsberg gab es zwei Außenplätze neben der Jugendherberge. Die Anlage schien jedoch wenig ausbaufähig. Um neue Plätze zu bauen, musste ein Verein her. Nur so konnte man mit städtischen Stellen verhandeln und auf deren Hilfe hoffen.
 

Gründungsmitglieder

Professor Ludger Mintrop, der bekannte Geophysiker und Markscheider, geboren auf dem Gut Barkhoven, sollte und wollte helfen. Der Mann von Weltruhm blieb stets der Heimat verbunden, nur er starb 1956. Es dauerte bis September 1959, als Hedwig Körholz, Lieselotte und Hans Jürgen Bensinger, Hubertus von der Decken, Paul März junior, Hans Georg Rüger und Artur Schwarz das Gründungsprotokoll unterzeichneten. Die Eintragung ins Vereinsregister folgte am 27. Oktober 1959. Der Tennisclub Am Volkswald war geboren und Hans Jürgen Bensinger erster Vorsitzender.

Endlich gab es den ersehnten Verein, der die Interessen nach außen vertreten und die Verhandlungen mit der Stadt führen konnte. Die Stadt Essen ihrerseits hatte keine Eile, denn sie zählte nur sieben Mitglieder, die aus dem Gründungsprotokoll. Erst als das Missverständnis ausgeräumt war, weil bereits 56 Mitglieder dem Club angehörten, nahmen die Dinge ihren Lauf.
 

Wiese mit Fachwerkhaus

Schier unendliche Verhandlungen mit Stadt und Land, Tenniskreis, Banken oder Baufirmen begannen. Die Stadt Essen stellte ein 6000 Quadratmeter großes Grundstück in Hanglage zur Verfügung, 130 Meter über dem Meeresspiegel. Es war eine Wiese östlich der Heidhauser Straße, hinter einer Lackfabrik, der Post und Firma Scheibe & Langenbach (SuL), unmittelbar an den Volkswald grenzend. Auf dem Gelände stand und steht noch heute ein altes Fachwerkhaus, das an die Zeit erinnert, als hier die Zeche Richradt bis 1848 Kohle abbaute. Der Großteil des in den 1920er Jahren angelegten Volkswaldes liegt auf einer Bergehalde dieser Zeche.

Was auf der ersten öffentlichen Mitgliederversammlung am 14. Juni 1960 in der Gaststätte "Ratskrug" auf dem Tisch lag, konnte sich sehen lassen. Alle Planungen, Entwürfe und Vorschläge zur Finanzierung einer Tennisplatzanlage wurden mit Herzblut vorgetragen und erzeugten das erhoffte "Wir-Gefühl". Nie wieder haben sich Mitglieder des TC Am Volkswald körperlich, geistig, aber auch finanziell so engagieren müssen, wie in diesen Gründerjahren.
 

Platz-Bauphase

Ab dem 2. Januar 1961 hatten Baufachleute das Sagen. Planierraupen verwandelten das Gelände in eine Mondlandschaft. An zu vielen Regentagen versank alles in Morast und Schlamm. Aber es ging weiter und voran. Neben zwei Aschenplätzen entstanden mit finanziellen Zuschüssen zwei Allwetterplätze, damals eine Sensation, nicht nur in Deutschland.
 

Erster Spielbetrieb
 
Am 20. September 1961 wurde die Anlage eingeweiht. Fast zwei Jahre nach Vereinsgründung konnte auf vier eigenen Plätzen Tennis gespielt werden. Der Verein wuchs schnell und die Plätze reichten bald nicht mehr. Hier halfen gute Freunde. Die hatte der TC Am Volkswald von Beginn an. Schon als bei Vereinsgründung die Satzung zu formulieren war, brachten sich Mitglieder des TC Grün-Weiß Kray vorbildlich ein. Soldaten der Bundeswehrkaserne Kupferdreh, die in friedlicher Absicht schweres Geschütz ("Planierraupen") auffuhren, sorgten für gewaltige Erdbewegungen auf dem Wiesengelände, wo die ersten Tennisplätze entstehen sollten. Als Gegenleistung renovierten Clubmitglieder auf dem Kasernengelände zwei brachliegende Tennisplätze, die daraufhin genutzt werden konnten, wenn es auf der neuen Anlage zu eng wurde. Das war regelmäßig der Fall, was wiederum die Casinobetreiber der Kaserne als Glücksfall empfanden. Dort waren die Heidhauser gern und lange gesehene Gäste. In den Wintermonaten durfte sogar die Sporthalle der Kaserne für das Tennisspiel genutzt werden. Neben sieben Hallenplätzen in der Gruga war es eine weitere Möglichkeit, den geliebten Sport auch bei ungünstigen Wetterbedingungen auszuüben.

Die Gründerjahre des TC Am Volkswald sind besonders eng verbunden mit dem Essen-Werdener Ruder-Club. Er stellte immer wieder seine Räumlichkeiten am Baldeneysee zur Verfügung. "Zu Gast bei Freunden" hieß es schon seinerzeit. Dort feierte der neue Tennisverein Sommer- und Herbstfeste, Karneval oder lud zu seinen Jahreshauptversammlungen ein. Diese wurden ebenso in den Gaststätten Selzener (heute Akropolis) oder Stattrop (heute Cavallino Rosso) terminiert, denn es fehlte immer noch das eigene Clubhaus. Zwar hatte das Sportamt die Einrichtungen des benachbarten Fußballplatzes zur Mitbenutzung angeboten, aber die weiten Wege hielten viele ab. Eine kleine Holzbaracke war erster Notbehelf.
 

Unlust erregende Holzbaracke

"Bei einer Ortsbesichtigung wurde festgestellt, dass Sie entgegen den Bedingungen Ihres Pachtvertrages eine Holzbaracke errichtet haben. Diese Anlage ist unzulässig, baurechtlich ohne Genehmigung und stört durch ihren Unlust erregenden Zustand den Gesamteindruck der Sportanlage. Es wird Ihnen hiermit zur Entfernung eine Frist von drei Wochen gewährt…"
, so das Bauaufsichtsamt der Stadt Essen damals in einem Schreiben.

An ein Vereinsheim dachte niemand, dazu fehlte das Geld. Die kleine Baubaracke war nur Behelfsunterstand, aber sie blieb "Vereinsheim" für weitere fünf Jahre. Daran änderte auch das wenig diplomatische Behördenschreiben nichts. Es mangelte an sanitären Anlagen, Umkleideräumen oder auch an einer Gastronomie. Trotzdem hatten die Tennisfans den Schlichtbau bald in ihr Herz geschlossen. Die wenigen Quadratmeter brachten die Menschen zusammen. "Casa Lucas" nannten sie die Baracke liebevoll, nach dem ersten männlichen "Mädchen für alles". Herr Lucas kümmerte sich um die Plätze, sorgte für Getränke oder Kuchen und achtete auf Einhaltung der Geschlechtertrennung in der Umkleide. War der Vereinsvorsitzende außer Sichtweite, gab es auch mal etwas Hochprozentiges.

Die Abmahnung der Stadt Essen wegen der "Unlust erregenden Holzbaracke" hatte zwar gesessen, aber Wunder dauern nun mal ihre Zeit und einige hatte es ja schon gegeben. Unter Federführung von Hans Jürgen Bensinger war der Verein gegründet worden und Hans Georg Rüger, insgesamt elf Jahre Vereinsvorsitzender, zeichnete für die Platzanlage verantwortlich. Als Artur Schwarz den Verein führte, sollte nun der Bau eines Clubhauses realisiert werden. Die ersten Pläne wurden als abenteuerlich abgewiesen.

Es waren bald wieder die bekannten Berater, Freunde und Gönner, die das Vorhaben auf den Weg brachten. In ihrem Sog zogen sie neue Helfer an. Gemeinsam mit allen inzwischen begeisterten Clubmitgliedern begann das Abenteuer. Aus dem Sportamt selbst kam der Hinweis, dass ein "Umkleidehaus mit Jugendraum" beantragt werden müsse, um öffentliche Mittel beanspruchen zu können. Erste Hürde genommen, das zweite Problem ließ nicht lange auf sich warten. Bauen im "Grüngürtel" stört nicht nur Anwohner, sondern auch die Naturschutzbehörde. Schon bald war auch dieser Punkt kein Hindernis mehr. Es lief einfach gut.

Wohin mit den Abwässern? Der Straßenkanal lag um so viele Meter höher und Pumpen waren unbezahlbar. Die kostenneutral arbeitenden Vereinsarchitekten Herbert von Finteln und Erich Biesenbruch hatten in Lutz Nickiel einen kongenialen Partner, der schließlich die Lösung präsentierte: Abwässer durch einen Kanal nach unten ableiten, bis ein Gefällepunkt erreicht ist. Das war nach 140 Metern der Fall, aber der Kanal führte durch Nachbars Grund. Der war einverstanden, wie auch dann die Genehmigungsbehörde. Bis jetzt war noch kein Stein gemauert. Kurz darauf rollten erneut die schon erwähnten "friedlichen" Planierraupen der Kupferdreher Kaserne an, um das Gelände im Rahmen einer Übung "aufzubereiten".
 

Grundsteinlegung

An einem Dienstagabend im Frühjahr 1965 hörte man wiederholt drei aufeinander folgende Hammerschläge durch Heidhausen schallen. Es waren die Bauleiter und Architekten, Sportdirektor Weitzdörfer, Artur Schwarz und weitere Clubmitglieder des TC Am Volkswald, die mit dieser Symbolik die Grundsteinlegung des Clubhauses weithin hörbar bekannt gaben. Urkunde, Fotos und Geldstücke wurden in einer Stahlhülle eingemauert, auch das gehörte zum Ritual.

Die eigentliche Bauphase begann erst jetzt. Viele Vereinsmitglieder bewaffneten sich mit Hacke, Schaufel, Kelle oder Pinsel und packten an. Erich Kemker und Ernst Kinscher verlegten alle Elektroleitungen, die Damen des Clubs strichen die Fensterrahmen und der mit schlesischer Liebenswürdigkeit, aber auch Gründlichkeit ausgestattete Rudolf Hoffmann wachte über die Finanzen. Weitere beschafften aus damals abgebrochenen Essener Gebäuden verwertbare Einrichtungsgegenstände. Das war der Clou schlechthin. Die bis zu einer Renovierung 1988/1989 den Haupteingang sichernden Stahlglastüren stammten aus dem ehemaligen Rathaus der Stadt Essen, eine Akustikdecke, der viele nachtrauern, aus dem Universum-Theater. Das ehemalige Südtheater steuerte Saaltüren, Wandvertäfelungen, Garderobenanlagen und Bühnenvorhänge bei. Zeugen aus dieser "Beschaffungszeit" sind im Jahre 2019 immerhin noch Garderobe und die zweiflügelige Saaltür. Die aus Anlass der Einweihung des Clubhauses am 7. Mai 1966 gefertigte Urkunde hängt genau an dieser Saaltür. Dort sind alle Personen erwähnt, denen eine besondere Anerkennung für ihre großartige Leistung beim Bau des Clubhauses ausgesprochen wurde.

Das Clubhaus wurde nach fast einjähriger Bauzeit im Frühjahr 1966 fertig gestellt und umfasste 1200 Kubikmeter. Auf einer Grundfläche von 12 x 18 Metern war ein Traumhaus entstanden. Die Kosten betrugen genau 138 879 D-Mark, der tatsächliche Wert lag weit über 200 000 D-Mark, rechnet man alle Spenden und Arbeitsstunden der Clubmitglieder mit ein.

Alle waren überglücklich und die Presse schwärmte seinerzeit: "Großzügige Umkleideräume mit abgeteilten Brausekabinen, Toiletten, Garderobe, Heiz- und Vorratsräume im Untergeschoß, großer Jugendraum mit Tischtennismöglichkeiten, Erfrischungsraum mit Hausbar und wohl abgewogener Wirtschaftsteil im Obergeschoß. Beide Bauteile sind unter geschickter Ausnutzung der Hanglage harmonisch in das umgebende Gelände eingefügt und bieten mit Balkon und breiten Fensteröffnungen einen hervorragenden Überblick über die Gesamtanlage. Die Innenarchitektur besticht durch gediegene Linienführung und wohnliche Atmosphäre."

Das mit unglaublicher Kraft aller Clubmitglieder erbaute Clubhaus sollte in einem dem Aufwand entsprechenden, aber auch würdigen Rahmen seiner Bestimmung übergeben werden. Diesem Anspruch konnte damals nur eine Festwoche gerecht werden. Es begann Montag, den 2. Mai 1966, mit einem Tischtennisturnier, das zugleich die Vielseitigkeit des großen Jugendraumes unter Beweis stellte. Am Dienstag unterhielt ein Discjockey die jugendlichen und jung gebliebenen Gäste. Mittwoch war Tag der Skatspieler, die an acht Tischen ihren Meister suchten. Der Donnerstag mit einem Kinderfest gehörte den Jüngsten, galten sie doch als Zukunft des Vereins. Festlicher Höhepunkt war der Clubball Freitagabend. Am Samstag stärkten sich die Mitglieder des TC Am Volkswald nach der anstrengenden Festwoche mit einer kräftigen Erbsensuppe aus der Goulaschkanone der Kupferdreher Bundeswehr-Kaserne. Dieser 7. Mai 1966 war zudem der Tag der Einweihung des Clubhauses.

Selbstverständlich zeigte sich auch die Prominenz, als Schlüsselübergabe und offizielle Einweihung des Clubhauses auf dem Programm standen. Und sie wurden herzlich empfangen, denn auch deren begleitende Unterstützung war von unschätzbarem Wert. Artur Schwarz hatte in seiner Rede vielen Helfern gedankt, auch an die alte Baubaracke erinnert, die Architekten und Bauleiter schilderten die Schwierigkeiten bei der Bauausführung, ehe sie zu Wort kamen, die so genannten Prominenten. Ratsherr Fritz Scheve gratulierte im Auftrag der Stadtverwaltung, die Bundestagsabgeordnete Grete Rudoll zeigte sich sehr überrascht über das geschaffene Werk, Kreisvorsitzender Helmut von Malottki sprach für den Tennisverband und wünschte dem Tennisclub Am Volkswald viel Freude an seinem wunderschönen Clubhaus, Rektor Friedrich Küpper überbrachte schließlich Grüße und beste Wünsche des Verkehrs- und Heimatpflegevereins. Vereinsvorsitzender Artur Schwarz zeigte seinen Gästen anschließend voller Stolz die Räume des Hauses, dessen Einrichtung so gut gelungen war.

Erst viele Jahre später wurden Bauerhaltungs- und Verschönerungsmaßnahmen erforderlich. Herbert Staudt, der ab 1984 sechs Jahre dem Verein vorstand, setzte dafür trotz anfänglicher Schwierigkeiten 23 000 D-Mark frei. In seiner Amtszeit erhielt auch die Terrasse ihr jetziges Aussehen. Neben den schon erwähnten fünf Vorsitzenden waren es zehn weitere, die sich für den Tennisclub in vorderster Reihe engagierten: K. Schwedhelm und Karl Ott für je ein Jahr, A. Fratzke, F. Werntges, W. Söntgerath und Dr. Gerd Stolte für je zwei Jahre, Walter Senger und Mike Rüger für je fünf Jahre, Peter Abe für acht Jahre und Willi Hohmeister für vier Jahre. Unter seiner Ägide gelang es, den Mitgliederschwund zu stoppen und wieder Jüngere für den Tennissport zu begeistern. Großen Anteil daran hatte sicherlich auch die Verpflichtung von Vereinstrainer Markus Schmidtke. Mitglieder unter fünfzig Jahre sind jetzt in der Mehrzahl.
 

Vereinsvorsitzender Heinz Thiemann

Seinen Vorgängern zollt Heinz Thiemann großen Respekt. Doch ohne begleitende Kompetenzteams und helfende Hände der Mitglieder, deren namentliche Erwähnung auch hier verdient wäre, könnte der Tennisclub Am Volkswald nicht auf eine erfolgreiche Vergangenheit und in eine solide Zukunft blicken. Damen, Herren, Juniorinnen und Junioren spielten von der Bezirksklasse bis zur Regionalliga großartige Erfolge ein. Gerade die Jugendlichen sind momentan erfreulicherweise in der Erfolgsspur.
 

Clubhaus mit Terrasse und neuem Platzbelag Tennis-Force ES heute

Zum Tennisclub Am Volkswald gehören heute das soeben umfangreich renovierte Clubhaus, das Fachwerkgebäude aus dem 19. Jahrhundert, drei Aschenplätze, vier ganzjährig bespielbare Plätze mit dem hochmodernen, wartungsfreundlichen und Gelenke schonenden Belag Tennis-Force ES (Elastic Slide), womit der Tennisclub Am Volkswald im Bezirk erneut Vorreiter ist, und eine feste Tennishalle mit Teppichboden. In der Wintersaison überdacht eine Traglufthalle zwei Plätze, mit einem Platz anfänglich schon 1971 eine Sensation im Umkreis Essen. Neben Tennis werden auch wöchentlich Nordic Walking und jährlich eine Radtour und Wanderung angeboten.

"Ich komme zu vielen Vereinen und Clubs, aber nirgendwo habe ich eine Anlage gesehen, die wie diese am Volkswald durch den Fleiß und den Eifer der Mitglieder in so vorbildlicher Weise entstanden ist."

Was Helmut von Malottki, der legendäre Kreisvorsitzende, 1966 in seiner Rede zur Einweihung des Clubhauses feststellte, gilt auch 2019: Wir haben die schönste Anlage weit und breit.

Meinhard Brummack, 21.06.2019

Veröffentlicht
13:50:20 21.06.2019